Allergie

Geschwollene Augen bei Heuschnupfen: Mit diesen Beauty-Tricks bekämpfst du sie!

Rote, juckende Augen und eine laufende Nase sind im Frühjahr dein ständiger Begleiter? Keine Sorge, dagegen kannst du etwas tun! Wir zeigen dir einfache Beauty-Tipps, mit denen du die Heuschnupfen-Saison sicher überstehst. 

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Laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund leiden rund 16 Prozent der Deutschen unter einer Pollenallergie. Neben einer Schniefnase, roten, geschwollenen Augen und Müdigkeit, die oft durch Antiallergika verstärkt wird, wird auch die Haut während der Allergiesaison extrem in Anspruch genommen. Denn die Haut ist die erste direkte Schutzschicht, die sich den Pollen entgegensetzt, um den Körper vor den Symptomen zu schützen. 

So wird der Pollenflug in diesem Jahr: 

Heuschnupfen: So bekämpfst du geschwollene Augen

Laut Statista leiden 36 Prozent aller Pollenallergika unter geschwollenen Augenliedern. "Das liegt daran, dass Allergien die Mastzellen ansteuern, die wiederum Histamine freigeben. Wegen dieser Kettenreaktion schwellen die roten Blutkörperchen an und man wacht mit dicken Augen und dunklen Rändern auf", verrät Dermatologin Michelle Henry.

Gegen geschwollene Augen hilft ein echter Klassiker aus dem Beauty-Schrank: Augenpads mit Koffein. Sie kühlen nicht nur die Augen, das Koffein sorgt dafür, dass die Schwellung schnell zurückgeht. Achte darauf, dass deine Bettwäsche regelmäßig frisch gewechselt wird, so kommt es gar nicht erst zu der unschönen Schwellung und Rötung.

Ein ebenfalls wichtiger Begleiter für alle Heuschnupfengeplagten sollte im Sommer eine Sonnenbrille sein. Sie schützt sie Augen nicht nur vor den fiesen Pollen und UV-Strahlen, sie ist auch das ultimative Must-have für jedes Sommeroutfit!

Das hilft gegen die rote Nase & Co.

Wenn die Augen jucken und die Nase läuft, leidet auch die Haut. Um den Körper nicht zusätzlich zu stressen, raten Experten dazu im Sommer auf Haarspray und klebrige Stylingprodukte zu verzichten, denn an ihnen können die Pollen kleben bleiben und das Leiden zusätzlich verstärken.

Auch von Produkten mit ätherischen Ölen, starken Duftstoffen, Säuren und peelenden Eigenschaften solltest du, wenn du unter Heuschnupfen leidest, die Finger lassen. Deine Haut hat schon genug mit dem Pollen zu tun. Idealerweise reduzierst du deine Pflegeroutine auf das Nötigste und verwendest nur Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera. 

Eine der einfachsten und effektivsten Mittel gegen eine laufende Nase ist die gute, alte Nasendusche.

Und so geht's: Einfach zwei glatt gestrichene Teelöffel Kochsalz (Achtung: Das Salz sollte auf keinen Fall mit Jod oder Fluorid angereichert sein) in einem Liter lauwarmem Wasser auflösen. Dann die Lösung durch das eine Nasenloch reinziehen und aus dem anderen wieder raus. Das erste Mal kostet ein bisschen Überwindung, aber es wirkt! 

Lies hier mehr dazu: Die 10 besten Hausmittel gegen Heuschnupfen und Allergien

So reduzierst du Hautrötungen

Ist die Haut unter der Nase durch das viele Naseputzen rot gescheuert, greife am besten zu pflanzlichen Vaseline-Alternativen wie Melkfett oder Bienenwachs. Hast du ein heißes Date und möchtest die roten Stellen gerne kaschieren, dann kannst du auf grünbasierte Primer oder Cremes zurückgreifen, welche die roten Stellen besonders gut abdecken. Und damit die Mascara nicht verläuft, während der Heuschnupfensaison immer schön die wasserfeste Variante verwenden. 

Auch um gewisse Lebensmittel solltest du einen Bogen machen: "Als vorbeugende Maßnahme ist ebenfalls eine Ernährung zu empfehlen, die auf entzündungsfördernde Lebensmittel weitestgehend verzichtet", rät auch die Dermatologin Jeanine Downie. "Das bedeutet kein Soja und keine Nüsse."

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