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Lola Weippert: Jetzt liegt auch ihr Glück in Scherben!

Lange Zeit galt Lola Weippert als Hoffnungsträgerin des deutschen Fernsehens. Im Moment geht es jedoch bergab...

Lange Zeit galt Lola Weippert als Hoffnungsträgerin des deutschen Fernsehens. Im Moment geht es jedoch bergab...
Foto: IMAGO / Oliver Langel

Lola Weippert: Keine Angst vor Herausforderungen

Sie ist selbstbewusst, hat eine große Klappe und keine Angst vor Herausforderungen: Lange Zeit galt Lola Weippert (26) als Hoffnungsträgerin des deutschen Fernsehens. Gleich zu Beginn ihrer TV-Karriere durfte sie bei „Let‘s Dance“ tanzen und erste Sendungen alleine moderieren, seitdem geht‘s allerdings bergab. Gleich zwei ihrer Shows wurden umstandslos ins Nirwana geschickt …

Dabei hatte Lola gerade auf das neue Format „Skate Fever“ (einer Art „Let‘s Dance“ auf Rollschuhen) riesige Hoffnungen gesetzt: „Weil es so eine Show noch nie gab, wird sie international von Sendern beobachtet und eventuell in anderen Ländern übernommen“, war sie vor der Ausstrahlung sicher. Um ganz schnell enttäuscht zu werden, denn trotz namhafter Besetzung wollte kaum jemand unbeholfen agierende Promis auf Inlinern sehen. Nach nur drei Folgen drückte RTL-Zwei auf die Bremse und verbannte „Skate Fever“ vom FreeTV ins Streamingportal des Senders. Eine herbe Enttäuschung für Lola, und nicht die erste in ihrer noch jungen Laufbahn. So durfte sie im vergangenen Jahr gemeinsam mit Komiker Chris Tall durch die 15. Staffel „Das Supertalent“ führen. Die Folgen ohne Dieter Bohlen als Chefjuror und ohne Daniel Hartwich als Moderator stießen jedoch auf wenig Interesse, die einstige Kultsendung wurde für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt...

Lola Weippert: Eine Frau mit zwei Gesichtern?

Man könnte sagen, Lola hatte einfach Pech. Doppeltes Pech sozusagen. Andererseits wurde die Frage aufgeworfen, ob die aufgekratzte Blondine überhaupt Massenpublikum-tauglich ist. Denn Lola ist eine Frau mit zwei Gesichtern, voller Widersprüche. Einerseits inszeniert sie sich gerne als bodenständiges Mädel vom Land, andererseits lebt sie in einer schicken 180-Quadratmeter-Wohnung in Berlin, trägt hochpreisige Designer-Klamotten und gönnt sich gerne mal den Luxus eines First Class-Flugs. Sie predigt eindringlich, wie befreiend es sei, ungeschminkt in der Öffentlichkeit herumzulaufen, lässt sich aber trotzdem von einem Make-up-Konzern nach Las Vegas einladen. Oder sie bringt als bekennende Nicht-BH-Trägerin eine Dessous-Linie auf den Markt. Jüngstes Highlight in Lolas paradoxer Welt: Vor einigen Wochen besuchte sie, die binnen eines Monats diverse Male zwischen Deutschland und den USA pendelte, die Klimakonferenz in New York. Schlecht für die Ökobilanz, aber gut für die Reichweite. Um Reichweite ging‘s wohl auch bei dem ziemlich sinnlosen Fotovergleich in eigener Sache, den sie kürzlich postete. Erkennbare Unterschiede zwischen dem bearbeiteten und dem angeblich unretuschierten Bild gab‘s nicht, aber Hauptsache Aufmerksamkeit.

Mit solchen Aktionen verliert Lola Glaubwürdigkeit – und vielleicht bald auch die großen Jobs?

Im Video: Beatrice Egli: Sie verrät ihr Schönheits-Geheimnis!

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Artikelbild & Social Media: IMAGO / Oliver Langel

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