8 Tabu-Themen, über die sonst keiner spricht

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One-Night-Stands

Beim One-Night-Stand geht es um Lust statt Liebe. Sind Sie im Grunde auf der Suche nach dem Partner fürs Leben, ist ein One-Night-Stand die falsche Vorgehensweise. Fragen Sie sich vorher selbst: Können Sie mit Zurückweisung umgehen? Oder fühlen Sie sich danach möglicherweise als Sexspielzeug missbraucht? Außerdem zu klären: Wo findet der ONS statt – bei Ihnen oder ihm? Vorteil der Gastrolle: Sie müssen sich um nichts kümmern und können gehen, wann Sie wollen. Vorteil der Gastgeberrolle: Im eigenen Heim fühlen Sie sich sicherer. Um die Nacht dann zu genießen, sollten Sie Ihre Fantasien ganz egoistisch ausleben – er wird es bestimmt genauso tun.

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Gruppensex

Paare, die ihre sexuellen Erlebnisse mit anderen teilen wollen, sollten im Vorfeld ein paar Details klären: Wo liegen die Grenzen? Ist jede körperliche Annäherung erlaubt oder gibt es Tabus? Was, wenn einer auf einmal nicht mehr möchte? Oder eifersüchtig wird? Wer sich schließlich auf das Abenteuer einlassen will, sollte nicht nur die Spielregeln, sondern auch das Setting festlegen. Für viele Paare sind Swingerclubs oder Erotikpartys ein idealer Einstieg. Denn dort darf alles, es muss aber nichts passieren.

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Dirty Talk

Augen sagen mehr als Worte und wahre Liebe versteht sich blind – und stumm? Von wegen! Meist gilt: Nur wer seine Bedürfnisse ausspricht, kommt beim Sex auf seine Kosten. Die passende Sprache dafür muss jedes Paar selbst finden. Die einen fühlen sich mit korrekten anatomischen Bezeichnungen am wohlsten, andere finden das eher abturnend als anregend. Klitoris, Vulva oder Pussy? Alles besser als: „Mein Dingsda“ und „Dein Dingsda“.

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Manöverkritik

Konstruktive Kritik sollte auch beim Sex erlaubt sein – so lange sie nicht tatsächlich währenddessen angebracht wird. Besser: im Wohnzimmer, am Küchentisch oder in der Badewanne, wo sich Körperkontakt halten lässt. Die Kritik am besten als Wunsch verpacken. So fühlt sich der Partner nicht gekränkt.

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Zeitdruck

Sex sollte selbstverständlich beide Seiten zufrieden stellen. Wer sich allerdings darauf versteift, immer gemeinsam zu kommen, wird den Akt ganz schön unentspannt erleben. Viel angenehmer ist es doch, auf das erzwungene Timing zu verzichten und eins nach dem anderen zu erledigen – also nacheinander zu kommen. So können Sie sich auf den eigenen Höhepunkt konzentrieren, einfach loslassen und genießen. Und dann im Gegenzug den Partner dabei beobachten, wie er sich fallen lässt.

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Vergleiche

Bei anderen ist ja bekanntlich alles besser, größer, schneller. Die Freunde, die Nachbarn und die Bekannten treiben es im Bett doch bestimmt zehn Mal wilder – oder? Nicht ganz. Den meisten Paaren genügen im Bett sechs Stellungen: die Missionarstellung, die Reiterstellung, A Tergo, das Löffelchen sowie Sex im Sitzen und im Stehen. Also keine Panik, wenn Sie nicht jedes Mal die 64 Stellungen des Kamasutra abspulen. Auch die sechs beliebten Grundstellungen bieten abwechslungsreiche Variationen. Und schließlich geht’s im Bett ums Genießen und nicht um akrobatische Höchstleistungen – und erst recht nicht um den Vergleich mit anderen.

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Rollenspiele

In eine andere Rolle zu schlüpfen bedeutet nicht, dass die Wirklichkeit öde und langweilig ist. Stattdessen können ausgelebte Fantasien Ihr Sexleben bereichern. Doch wie bekommen Sie ein Rollenspiel in Gang? Überraschen Sie Ihren Partner beispielsweise mit einem Requisit, das ihn in die richtige Richtung lenkt – Sextoys, Seidenbänder, heiße Dessous. Oder schreiben Sie sich gegenseitig erotische Wünsche auf Karten, die Sie nacheinander ausspielen. Möchte ein Partner einen Wunsch nicht erfüllen, darf die Karte aber auch beiseite gelegt werden.

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Pornos

Dass Sexfilme die Lust anregen, ist so selbstverständlich wie der Geruch von Essen, der den Appetit anregt. Doch woher nehmen? Vom gemeinsamen Besuch in der Videothek um die Ecke ist eher abzuraten. Hier herrscht selten das passende Ambiente und ob die Auswahl der meist männerorientierten Filmchen den Frauengeschmack trifft, ist eher fraglich. Internetshops bieten da schon eine größere Auswahl und speziell für Frauen konzipierte Sexshops haben ansprechenderes Material.