„Super Gene“

After-Baby-Body-Kommentar: Mola Adebisi kassiert Shitstorm für Aussage über Ehefrau

Mit seinen Worten wollte Mola Adebisi wohl nur ein Kompliment machen – doch sein „After Baby Body“-Kommentar über seine Frau sorgt jetzt für hitzige Diskussionen im Netz.

Mola Adebisi und Adelina Zilai beim Katy s X-mas Wonderland Event von Kate Merlan
Mola Adebisi (50) und seine Frau Adelina (33) sind seit zwei Jahren stolze Eltern. Foto: IMAGO / Future Image
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Moderator Mola Adebisi (50) wollte eigentlich nur loben, löste aber mit seinem Auftritt im Podcast „Soul over Beauty“ von Alina Aura einen echten Shitstorm aus. Im Gespräch schwärmte er offen von seiner Frau Adelina (33) und meinte: „Ich habe mit meiner Frau unheimlich Glück gehabt. Die ist schwanger geworden, unser Kind ist jetzt 16 Monate alt, und, ich glaube, nach sechs Tagen sah sie schon wieder so aus, als hätte sie nie ein Kind gekriegt.“ Dazu addierte er: „Das ist natürlich ein Segen. Super Gene, alles toll, Glück gehabt.“

Reaktionen: „Schockiert, wie er sich geäußert hat“

Die Aussagen kamen bei vielen Zuhörerinnen gar nicht gut an. „Ich war schockiert darüber, wie er sich geäußert hat“, so eine Userin. Auf Instagram werfen viele Mola vor, Frauen auf ihren Körper zu reduzieren. Ein Kommentar bringt es auf den Punkt: „Glück hast du, lieber Mola, weil du ein gesundes Kind von einer tollen Frau bekommen hast. Dieses Privileg haben leider nicht alle.“

Auch Podcast-Host Alina Aura meldete sich zu Wort: Die auf Social Media geteilten Clips seien nur Sekunden aus einem viel längeren, persönlichen Gespräch – es sei nie darum gegangen, andere Frauen zu bewerten.

Netz-Debatte um Frauenbild und Kompliment-Kultur

Doch die Empörung ebbt nicht ab. Unter den Kommentaren finden sich zahlreiche kritische Stimmen: „Was er gesagt hat, hat er gesagt! Egal wie es geschnitten wurde!!!“ oder „Wieso verteidigen Frauen solche Aussagen? Am Ende hat er seine Frau auch nur über die Optik bewertet. Uncool.“ Viele Frauen fragen sich ironisch, „wann Mola denn wieder seine alte Form“ erreicht – und machen klar, wie sensibel das Thema im Netz diskutiert wird.