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„Checker Tobi“ erstmals Vater geworden: „Einfach lebensverändernd“

„Checker Tobi“ wird von zahlreichen Kindern als Moderator gefeiert. Jetzt ist er selbst Papa geworden.

„Checker Tobi“ Tobias Krell sitz an einem Tisch, er hat die Arme geöffnet und lächelt in die Kamera
„Checker Tobi“ Tobias Krell ist Papa geworden. Foto: IMAGO / BREUEL-BILD
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Als Journalist und Moderator bei KiKA ist Tobias Krell seit 2013 als „Checker Tobi“ unterwegs und erklärt den Kindern vor den Bildschirmen die Welt. Jetzt hat er wohl seinen größten, kleinen Fan zu Hause! Denn „Checker Tobi“ ist zum ersten Mal Papa geworden.

"Checker Tobi" über seine neue Verantwortung

Im „Podcast 3000“ zeigte sich „Checker Tobi“ jetzt so privat wie nie und plauderte aus seinem Privatleben. Dabei ließ er die süße Baby-Bombe platzen: „Ich bin kürzlich Vater geworden, vor nicht allzu langer Zeit.“ Für ihn ist es eine ganz neue Art der Verantwortung und auch Sorge um einen anderen Menschen. „Ich würde das nicht mit Erwachsenwerden oder so gleichsetzen, sondern es ist einfach lebensverändernd, natürlich“, so der Moderator.

Als Moderator einer Kindersendung hat er so einige Erlebnisse mit Eltern gehabt. Nicht immer gute! „Es passiert mir immer wieder, ich werde sehr oft angesprochen und dann ist sofort das Handy da und es wird gar nicht gefragt“, erklärt er. „Leute kamen schon in mein Auto rein.“ Als frischgebackener Vater versteht er zwar mittlerweile die Perspektive der Eltern, trotzdem hat er einen genauen Plan davon, wie er nicht sein will!

„Checker Tobi“ hält seine Partnerin aus der Öffentlichkeit raus

Wer die Mama des Babys ist, ist nicht bekannt. „Checker Tobi“ hält seine Partnerin aus der Öffentlichkeit heraus.

Über ein anderes Thema spricht er dafür umso offener! Er setzt sich für Kinder in ganz Deutschland ein, denn er ist der Meinung: „Kinder in Deutschland haben kaum eine Lobby.“ Sie werden in der Politik systematisch übergangen. Statt nur für die Industrie solle es einen Kindergipfel geben, schließlich sind die die Zukunft! „Wenn wir nicht nur bis zur nächsten Wahl gucken würden, sondern mal darüber hinaus, dann würde man doch sehen und kapieren, dass diejenigen, die jetzt Kinder sind, in 10 bis 15 Jahren berufstätige oder studierte Leute sind, die dann wiederum Innovationen schaffen sollen.“