„Ach ja, Mama ...“

Daniela Katzenberger über Mutter Iris Klein: „Die Öffentlichkeit ist wie eine heiße Herdplatte“

In einem offenen Interview spricht Daniela Katzenberger über das Leben im Rampenlicht – und darüber, wie sie mit den öffentlichen Eskapaden ihrer Mutter Iris Klein umgeht.

Daniela Katzenberger zeigt ihren trainierten Body auf dem Red Carpet beim Deutschen Fernsehpreis 2024.
Daniela Katzenberger wurde durch die VOX-Sendung „Auf und davon – Mein Auslandstagebuch“ bekannt. Foto: IMAGO / Panama Pictures
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Seit über 15 Jahren gehört Daniela Katzenberger zu den bekanntesten Realitystars Deutschlands. Doch Ruhm bringt auch Schattenseiten mit sich, vor allem, wenn gleich mehrere Familienmitglieder im Rampenlicht stehen. In einem neuen Interview spricht die 39-Jährige nun ehrlich darüber, wie belastend das öffentliche Familienleben manchmal sein kann – und findet dabei klare Worte über das Verhalten ihrer Mutter Iris Klein.

Daniela Katzenberger spricht offen über Mutter Iris Klein

Im Gespräch mit der Schweizer Zeitschrift Blick gibt Daniela Katzenberger Einblicke in ihr Familienleben – und in die Dynamik zwischen ihr und Mama Iris. Auf die Frage, wie sie damit umgehe, dass familiäre Streitigkeiten regelmäßig öffentlich werden, antwortet sie ehrlich: „Zoff gibt es überall, nur bei uns kriegt es halt jeder mit. Als Realitystar müsste ich sagen, dass das ja normal ist. Aber klar, im ersten Moment denke ich mir schon: Ach ja, Mama ...“

Sie weiß jedoch auch, dass Öffentlichkeit Teil ihres Berufs ist: „Aber davon leben wir ja auch. Wir sind alle sehr emotional und haben ein öffentliches Leben.“

„Die Öffentlichkeit ist wie eine heiße Herdplatte“

Iris Klein, die selbst durch Formate wie Promi Big Brother oder das Dschungelcamp bekannt wurde, sorgt regelmäßig für Schlagzeilen – oft auch wegen Konflikten mit anderen Prominenten. Daniela versucht, das Verhalten ihrer Mutter zu erklären: „Meine Mutter ist sehr emotional. Und die Öffentlichkeit sollte man mit Vorsicht genießen, sie ist wie eine heiße Herdplatte. Man kann sie antippen, aber nicht die ganze Hand drauflegen.“

Trotzdem spart die Kult-Blondine nicht mit Kritik: „Nach so vielen Jahren muss ich sagen, meine Mutter hat sich noch nicht immer im Griff. Gerade in Beziehungsthemen lässt sie sich leicht triggern und provozieren. Das macht sie auch zur guten Zielscheibe für Trittbrettfahrer, die schnell Presse brauchen.“

Lucas Cordalis sorgt sich um seine Schwiegermutter

Auch Ehemann Lucas Cordalis meldet sich in dem Interview zu Wort – und zeigt Verständnis, aber auch Besorgnis: „Wenn man sich so aus dem Fenster lehnt, wie es meine Schwiegermutter manchmal macht, macht man sich angreifbar. Und das macht uns natürlich auch Sorgen“, erklärt der Sänger. Gleichzeitig betont er, dass Iris Klein durchaus mit Kritik umgehen könne und ein dickes Fell habe.

Quellen

  • Blick