First Dates: TV-Aus? Das sagt Roland Trettl zur Produktions-Pause
Für Fans der beliebten VOX-Kuppelshow „First Dates – Ein Tisch für zwei“ kam die Nachricht einer Produktionspause wie ein Schock: Wird das Erfolgsformat etwa eingestellt?
Seit Jahren zählt „First Dates“ zu den Quotenbringern im Vorabendprogramm und hat sich bei Singles und TV-Zuschauern gleichermaßen Kultstatus erarbeitet. Doch nun steht die Zukunft der Sendung auf der Kippe – zumindest vorübergehend.
First Dates: Produzenten treten auf die Bremse
Wie das Branchenportal DWDL zuerst berichtete, soll die Produktion neuer Folgen noch bis zum Ende des Jahres weiterlaufen – dann ist vorerst Schluss. Eine VOX-Sprecherin erklärte gegenüber DWDL: „Es ist richtig, dass wir die Produktion frischer Folgen von ‚First Dates‘ aus programmstrategischen Gründen zum Ende des Jahres pausieren.“ Hauptgrund für die vorübergehende Pause sei demnach die Optimierung der Kostenstruktur im Sender. Trotzdem: Die bereits abgedrehten Episoden reichen, wie „Bild“ meldet, noch bis ins Jahr 2026 für die TV-Ausstrahlung.
Quoten-Erfolg trotz rückläufiger Reichweite
Die Beliebtheit der Dating-Show ist nach wie vor groß: „First Dates“ sichert sich regelmäßig rund acht Prozent Marktanteil. Dennoch ist die Reichweite in letzter Zeit rückläufig – ein Faktor, der dem Sender offenbar Sorgen bereitet. Ob es eine zehnte Staffel geben wird, steht aktuell in den Sternen.
Roland Trettl bleibt optimistisch: "Kurze Produktionspause"
Inmitten der Gerüchte um ein mögliches TV-Aus meldete sich Moderator und TV-Koch Roland Trettl direkt bei seinen Fans auf Instagram. Er zeigt sich entspannt und positiv: Die Produktionsfirma, die Mitarbeitenden und auch er selbst hätten in den letzten Jahren so „fleißig“ gearbeitet, „dass wir einfach fürs Jahr 2026 genug Folgen produziert haben.“ Explizit spricht Trettl von einer „kurzen Produktionspause“ und ergänzt: „Wir gehen stark davon aus, dass wir spätestens im Sommer oder Herbst wieder ‚First Dates‘-Folgen produzieren werden – dann für das Jahr 2027.“
Partnerin Miriam Höller unterstützend an seiner Seite
Auch Miriam Höller, langjährige Partnerin von Roland Trettl, äußerte sich zur Situation gegenüber der „Bild“. Sie teile zwar die Sorge der Fans, gibt aber Hoffnung: „Wir sind alle sehr schockiert, aber Roland und ich vertrauen darauf, dass es weitergeht. Solange es Single-Leute gibt, wird es immer stilvolle Sendungen geben. Und bis Ende des Jahres werden ja auch noch Sendungen produziert.“







