LUBELL nach „Die Höhle der Löwen“: So geht es mit dem Duftarmband weiter
Das Battle gegen Bierbommel konnte LUBELL für sich entscheiden. Doch wie lief der Pitch und wo gibt es das Luxus-Armband jetzt?
Ein Parfum, das man am Handgelenk trägt – und das auch noch aussieht wie ein Schmuckstück: Mit LUBELL wollte Gründerin Lisa Hennrich (35) aus Offenberg die Löwen für ihr duftendes Armband begeistern. Im Battle der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ trat sie gegen den „Bierbommel“ aus Castrop-Rauxel an – doch welches Konzept konnte überzeugen?
Duft trifft Design – die Idee hinter LUBELL
Ein Armband, das mehr kann als nur gut aussehen: LUBELL vereint Düfte und Design. Die Vision von Lisa Hennrich ist es, Luxus und Lifestyle zu verbinden – ein Accessoire, das sanft duftet und gleichzeitig ein Statement-Piece ist. Ihr Angebot: 100.000 Euro für 15 Prozent Unternehmensanteile.
Die Löwen, darunter Janna Ensthaler, Frank Thelen, Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel, zeigten sich neugierig. Lisa präsentierte LUBELL selbstbewusst – inklusive einer Damen- und Herrenkollektion mit den Düften „Carsten“ und „Ciara“. Doch schnell richtete sich der Fokus auf die Details.
Kritik am Duft – und am Preis
Beim Test kam allerdings Ernüchterung auf. Judith Williams und Dagmar Wöhrl bemängelten, dass der Duft durch die feinen Löcher im Armband kaum entweichen könne. Zudem stieß die Preisgestaltung auf Skepsis: Das Set kostet 185 Euro, bei Produktionskosten von 15,40 Euro – und bislang ohne echte Verkaufszahlen.
Die Löwen lobten zwar die Idee, vermissten aber eine klare Ausrichtung des Produkts: Parfum, Schmuck oder Lifestyle-Gadget? Trotz begeisterter Präsentation entschied sich am Ende kein Investor für ein Angebot – LUBELL ging ohne Deal aus der Höhle.
So geht es nach der Show weiter
Auch ohne Investment hat Lisa Hennrich ihre Idee nicht aufgegeben. Sie verfeinerte das Konzept weiter und hält am luxuriösen Markenimage fest. Neue Varianten bieten nun Adapter für eigenes Parfüm sowie Duftöl für Aromatherapie, inspiriert durch die Anmerkungen aus der Show. Damit öffnet sich LUBELL für alle, die ihr Lieblingsaroma dezent am Handgelenk tragen möchten.
Das Duftarmband ist weiterhin online erhältlich – und richtet sich an alle, die auf der Suche nach einer eleganten, individuellen Duftalternative sind. Ob LUBELL bald den Durchbruch im Luxussegment schafft, bleibt spannend – der Duft der Idee ist jedenfalls geblieben.
Der Bierbommel: Die zweite Idee im Battle
Neben Lisa stellte sich auch Dr. med. Heinz von Gersum (55) aus Castrop-Rauxel dem 60-Sekunden-Battle. Sein Bierbommel sorgt für sicheren Bechertransport im Stadion und soll Fußballfans das Leben leichter machen. Mit 60.000 Euro für 30 Prozent suchte der Arzt einen passenden Partner – doch auch für ihn gab’s am Ende keinen Deal. Immerhin: Aufmerksamkeit und Sympathien hat die Idee reichlich gewonnen.







