Stalking-Alarm

„Mit Polizeiauto & Rettungswagen“: Polizeieinsatz bei Oliver Pocher wegen Pietro Lombardi!

Schock für Oliver Pocher: Mitten in der Nacht steht die Polizei vor seiner Tür. Der Grund: Sein Freund Pietro Lombardi.

Oliver Pocher mit geschwollenen Augen.
Schock für Oliver Pocher: Mitten in der Nacht stand die Polizei vor seiner Villa in Köln. Foto: IMAGO / Funke Foto Services
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Was für ein Schockmoment bei Oliver Pocher! Gegen vier Uhr morgens klingelte es plötzlich an seiner Haustür – davor: Polizei und Rettungsdienst. Dahinter steckt eine bizarre Geschichte rund um Pietro Lombardi, die noch immer für große Aufregung sorgt.

Polizei-Einsatz vor Pochers Villa

Mitten in der Nacht standen Einsatzkräfte vor dem Zuhause von Oliver Pocher – ausgelöst durch einen Mann, der behauptet, ein Freund von Pietro Lombardi zu sein. Er gab an, in die Villa eingeladen und dort sogar angegriffen worden zu sein. Pietro wohnt derzeit zusammen mit Pocher in dessen Villa in Köln.

Eine schwere Anschuldigung, die einen sofortigen Polizeieinsatz auslöste. Doch schnell stellte sich heraus: Die Geschichte war frei erfunden! Trotzdem ist der Schreck groß – besonders, weil auch Pochers Kinder im Haus waren.

Stalker ist hinter Pietro Lombardi her

Für Pietro Lombardi ist der Vorfall alles andere als ein dummer Streich. Er hat eine klare Vermutung, wer dahintersteckt – und die ist beunruhigend. „Es ist einfach ein geisteskranker Stalker“, erklärt er im Podcast „Patchwork Boys“, den er mit Pocher hat.

Der Mann soll ihn immer wieder verfolgen und plötzlich auftauchen, egal wo er ist. Eine Situation, die zunehmend außer Kontrolle zu geraten scheint. Pietro vermutet sogar, dass der Mann einen GPS-Sender an sein Auto geheftet hat, um ihn überall aufspüren zu können.

Klare Ansage: „Ich werde mir den schnappen“

Für Pietro Lombardi ist eine Grenze erreicht. Der Sänger kündigt Konsequenzen an und findet deutliche Worte: „Aber ich werde mir den schnappen. Nicht böse, aber wenn ich den irgendwann sehe, werde ich mir den schnappen [..].“

Quellen