Die Musikwelt trauert

Peter Horn ist tot: Das ist zur Todesursache des „De Höhner“-Stars bekannt

Peter Horn ist tot. Der Kölner Musiker ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Das ist zur Todesursache bekannt.

Peter Horn bei der Pressekonferenz zum größten Mitsing-Konzert in deutscher Sprache Kölle singt in der Lanxess-Arena. Köln, 02.07.2019
Peter Horn ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Foto: IMAGO / Future Image
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Trauer in der Kölner Musikszene! Peter Horn, bekannt aus der Band „De Höhner“ ist am Dienstagabend, 14. Oktober im Alter von 73 Jahren verstorben. Von 1977 bis 1987 war Horn Sänger der „Höhner“ und prägte die Gruppe maßgeblich. 1986 verkündete Peter Horn seinen Ausstieg aus der Band und bereitete die Übergabe an Henning Krautmacher vor. Für ein weiteres Jahr standen die beiden noch Seite an Seite auf der Bühne, bevor Horn sich endgültig zurückzog.

Nach seinem Abschied von der Band widmete sich Peter Horn verstärkt dem Songwriting und dem Kölner Karneval. Auch solo und mit seiner Formation „Kölsch Fraktion“ stand er weiterhin regelmäßig auf der Bühne. Für sein langjähriges Wirken wurde er im Februar 2025 von der Prinzen-Garde geehrt und erhielt den Titel des Ehren-Hauptmanns.

2020 verabschiedete sich Peter Horn nach über 40 Jahren vom aktiven Karneval. Im Interview mit dem Kölner „Express“ erklärte er: „Ich finde, dass die Leute sagen sollen: Schön, dass du da warst. Und nicht: Schön, wenn er endlich geht.“ Sein Fazit: „Man muss irgendwann auch mal erkennen, wann es genug ist.“

Woran der Musiker verstorben ist, ist bislang nicht öffentlich. Laut dem „Kölner Stadtanzeiger“ hinterlässt Peter Horn Frau und zwei erwachsene Kinder.

Trauer um Peter Horn: Fans und Kollegen nehmen Abschied

Viele Freunde und Musikerkollegen trauern online um Peter Horn. Der Kölner Musiker Björn Heuser postete ein Schwarz-Weiß-Foto von einem gemeinsamen Auftritt als Erinnerung und schreibt dazu: „Ein ganz besonderer Clown hat die Erde verlassen in einer Zeit, wo Freude, Lachen und Zuversicht so bitternötig sind. Dafür ist der Himmel jetzt reicher um einen Clown, der Wolke 111 auf seine ganz eigene Art bereichern wird.“