Sommer-Explosion steht bevor: Diese Orte erwartet die Mega-Hitze
Sonne satt und heiße Temperaturen: Hoch Alexander lässt uns weiterhin ordentlich schwitzen.
Das lange Pfingstwochenende hat uns schon mal einen schönen Vorgeschmack auf den Sommer gegeben. Und dank Hoch Alexander bleiben die Temperaturen auch bis zum nächsten Wochenende sommerlich warm. Manche Orte werden sogar zum Glutofen, denn dort kann das Thermometer die 34-Grad-Marke knacken.
Wetterphänomen "Heat Dome": Tiefs prallen an der Hitzeglocke ab
Heiße Luft strömt weiter konstant aus Afrika herbei und beschert uns einen traumhaften Mai-Ausklang. Die Temperaturen bleiben weiterhin sehr sommerlich, nur im Nordosten kühlt es sich kurz ab, hier sind aktuell nicht mehr als 17 bis 20 Grad drin, 13 bis 15 Sonnenstunden trösten über diesen Temperaturdip jedoch hinweg.
Im Rest von Deutschland geht das große Schwitzen jedoch weiter. Besonders im Südwesten zieht die Hitze wieder an bei bis zu 32 Grad. „Aus Südwesten rutschen sehr warme bis heiße Luftmassen zu uns nach Deutschland“, verrät Diplom-Meteorologe Dominik Jung gegenüber Bild. Das Wetter fürs letzte Mai-Wochenende klingt vielversprechend. Die Temperaturen liegen zwischen 23 und 33 Grad. „Am Sonntag kann das Thermometer mancherorts auf bis zu 34 Grad steigen“, prognostiziert Jung. Diese Werte sind am wahrscheinlichsten im Westen Deutschlands.
Neuer Hitze-Hammer: Bleibt auch der Juni so sommerlich?
Bevor der nächste Hitze-Hammer kommt, können am Freitag und Samstag vor allem im Nordwesten Schauer und Gewitter aufziehen. Der große Wetterumsturz droht aber nicht, denn Niederschläge sind in dieser Woche eher die Ausnahme. Wetterexperten warnen bereits, dass es für die aktuelle Jahreszeit in Deutschland deutlich zu warm ist – im Schnitt um die 4 Grad. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor erhöhter Waldbrandgefahr – an manchen Orten sogar mit der höchsten Warnstufe (5).
Nach einem letzten, heißen Mai-Wochenende könnte es zu Beginn des Junis zu einer leichten Abkühlung kommen. Mit Blick auf den Juni bleibt die Wetterlage jedoch entspannt. Die ersten Wettermodelle deuten auf eher wenig Regen, hohe Temperaturen und eine anhaltende Wärmephase über Mitteleuropa hin.
In vielen Regionen fehlt jedoch der Niederschlag, von daher wäre eine kühlere und wechselhafte Phase zum Monatsanfang vor allem mit Blick auf Böden, Natur und Landwirtschaft wünschenswert. Die Schafskälte, die meist zwischen dem 4. und 20. Juni auftritt, könnte sich in diesem Jahr als Vorteil erweisen.







