Er sitzt in Dubai fest

Verona Pooth bangt um Sohn Rocco: Papa Franjo wagt dramatische Rettungsmission

Verona Pooth macht sich große Sorgen um ihren Sohn Rocco. Dieser sitzt in Dubai fest und soll nun von Papa Franjo gerettet werden.

Rocco Pooth sitzt mit ernster Miene neben seinen Eltern Verona Pooth und Franjo Pooth.
Franjo hat sich auf den Weg gemacht, um Rocco zu retten. Foto: IMAGO / Panama Pictures
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Die Nachrichtenlage aus dem Nahen Osten ist angespannt – und während die Welt zusieht, spielt sich für Verona Pooth ein ganz persönliches Drama ab: Ihr jüngster Sohn Rocco (14) sitzt nach Raketenangriffen immer noch in Dubai fest, während Verona und Ehemann Franjo in Deutschland sind. Nun setzt die berühmte Familie alles auf eine mutige Rettungsmission!

Warum Rocco in Dubai feststeckt

Rocco besucht in Dubai eine internationale Schule und musste zurückbleiben, als seine Eltern wegen eines Gerichtstermins nach Deutschland reisen mussten. Was zunächst wie eine vorübergehende Trennung aussah, wird durch die Eskalation im Iran zur Zerreißprobe: Raketenangriffe auf die Region lassen die Alarmglocken schrillen.

Verona lässt ihre Emotionen offen auf Instagram raus: „Für mich als Mutter ist es unerträglich, dass er so weit weg ist und sich eigentlich in einer Kriegsschneise befindet und man wirklich nicht weiß, wie viele Wochen oder Monate das noch gehen wird. Das ist einfach schrecklich für alle“, so die 57-Jährige voller Sorge.

Nicht ganz allein: Wer Rocco in Dubai beschützt

Zum Glück ist Rocco nicht auf sich allein gestellt. Louisa, die 23-jährige Freundin seines Bruders San Diego, ist bei ihm und stärkt ihm den Rücken. Außerdem kümmern sich die Eltern von Diegos bestem Freund um beide – eine wertvolle Unterstützung, wie Verona betont: „Louisa und Rocco sind wirklich tapfer und die machen das so gut, ich bin so stolz auf die beiden.“ Trotzdem bleibt die Mutter in Gedanken nur bei ihrem Sohn: „Wie kriege ich die beiden schnellstmöglich zu Franjo und mir nach Düsseldorf?“

Franjos abenteuerlicher Plan: Eine Rettungsfahrt durch die Wüste

Als die Lage zunehmend unsicher wird, trifft die Familie eine mutige Entscheidung. Nach dem Gerichtstermin in Düsseldorf macht sich Franjo sofort auf den Weg, um seinen Sohn zu retten: Er fliegt über Istanbul und Kairo nach Riad in Saudi-Arabien. Von dort steht ihm eine über 1.000 Kilometer lange Reise mit dem Auto durch die Wüste bevor – bis an die Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate. Dort nimmt ihn ein Fahrer im gepanzerten Wagen in Empfang, um ihn sicher bis zur Familienwohnung in Dubais Stadtteil Al Barari zu bringen.

Verona verrät: „Louisa und Rocco warten dort in unserer Penthouse-Wohnung auf ihn.“ Ursprünglich wollten alle gemeinsam an die Landesgrenze fahren, doch als das Team zur Sicherheit Wasser, Medikamente und Vorräte verstaut, wächst die Angst. Die Eltern entscheiden sich kurzfristig um: Louisa und Rocco sollen lieber in der sicheren Wohnung bleiben, während Franjo alleine die Gefahren auf sich nimmt.

Eine Mutter im Ausnahmezustand

Während Franjo unterwegs ist, zittert Verona in Düsseldorf um ihre Familie und hofft auf ein baldiges Happy End: „Ich hoffe von Herzen, dass alles gut geht und Franjo in spätestens 24 Stunden Roccolito und Louisa wieder in die Arme schließen kann. Mehr wünsche ich mir gerade nicht, als dass alle gesund und sicher wieder zusammen sind.“

Für Louisa findet sie ganz besondere Worte: „Louisa ist ein wahrer Sonnenschein. Sie gibt alles, um Roccolito in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar.“

Quellen