Achtung, Allergiker! Die Hitze lässt den Pollenflug an Pfingsten explodieren
Während sich ganz Deutschland auf ein langes Hitzewochenende freut, wird es für Allergiker kritisch.
Sommer, Sonne, Sonnenschein – vor uns liegt ein traumhaftes, langes Pfingstwochenende und das Wetter zeigt sich dank eines stabilen Hochdruckgebiets von seiner allerbesten Seite. Doch während viele von uns diese ersten Sommertage unbeschwert genießen können, müssen sich Allergiker auf heftigen Pollenflug einstellen. Laut DWD wird die Pollenbelastung bei einer Pflanze deutschlandweit besonders kritisch.
Hitzewelle an Pfingsten: Über 30 Grad - hier wird es besonders heiß!
Pollenflug-Gefahrenindex: DWD warnt vor kritischer Belastung
Allergiker kennen das Spiel: Sobald die Temperaturen ansteigen, fangen Augen und Nase an zu jucken. Doch durch den erwarteten Hochdruckeinfluss und die anhaltende Trockenheit wird es in den kommenden Tagen besonders heftig. Vor allem Gräserpollen werden allen Betroffenen in den kommenden Tagen schwer zu schaffen machen. Wie die Pollenflugkarte des DWD zeigt, ist die Belastung in fast ganz Deutschland auf Höchststand.

In höheren Lagen wie der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald dauert es ein bisschen länger, bevor die Pflanzen ausgewachsen sind und blühen, daher ist die Belastung dort nicht ganz so hoch. Alles unterhalb von 800 Metern und im Flachland steht bereits in voller Blüte.
Allergiker aufgepasst, nach den Gräsern geht es direkt weiter
Neben Sonnenschutz sollten sich Allergiker auch rechtzeitig um „Pollenschutz“ kümmern. Tagsüber ist die Belastung am höchsten. Lüften am besten auf die frühen Morgenstunden oder den Abend legen. Wem die Allergie zu sehr zusetzt, der sollte tagsüber eher drinnen bleiben und Draußenaktivitäten in die Abendstunden legen.
Wer bereits heftig auf die Gräserpollen reagiert, bekommt leider wenig Zeit zum Durchatmen. Als Nächstes macht der Roggen Allergikern zu schaffen – besonders in Nähe von Feldern. Zwar beginnt der Roggen sehr langsam zu blühen, er ist aber hochallergen.







