„Running Point“ Staffel 2: Startdatum, Trailer und mehr
Basketball, Business-Deals und Feminismus passen zusammen – das bewies die 1. Staffel von „Running Point“. Jetzt ist die Serie mit der 2. Staffel zurück!
Kate Hudson steht wieder in den Startlöchern und ist bereit der männerdominierten Basketball-Welt in einer weiteren Staffel zu zeigen, wo es lang geht. Nach dem Erfolg der ersten Staffel von „Running Point“ wurde zeitnah eine zweite Staffel der Basketball-Comedy-Serie bestätigt. Jetzt sind die neuen Folgen endlich auf Netflix verfügbar.
Wann kommt die 2. Staffel von „Running Point“?
Die erste Staffel erschien im Frühjahr 2025 und wie jetzt bekannt ist, knüpft Netflix genau da an. Die zweite Staffel ist seit dem 23. April 2026 zu streamen.

Wie geht's in Staffel 2 von „Running Point“ weiter?
Die zweite Staffel wird höchstwahrscheinlich die Cliffhanger des Staffelfinales aufarbeiten: Interessant wird zu sehen, wie sich die Dynamik innerhalb der Familie Gordon weiter entwickelt und wie sich Islas und Cams Machtkampf abspielt, da er seine Position als Präsident der „Los Angeles Waves“ zurückzugewinnen will.
Aber nicht nur beruflich machen die Männer Isla Probleme: Schließlich wäre da noch der ungeklärte Kuss mit Trainer Jay Brown und die ungelösten Probleme mit ihrem Verlobten Lev. Wie sich Isla entscheidet, werden wir dann in Staffel 2 sehen.
„Wir freuen uns sehr, den Fans der Serie eine zweite Staffel von Running Point präsentieren zu können“, sagte Mindy Kaling („Never Have I Ever“) gegenüber Tudum. Kaling produzierte die Serie zusammen mit Ike Barinholtz und David Stassen.
Der Trailer zu "Running Point" Staffel 2
Welche Schauspieler*innen sind in Staffel 2 wieder dabei?
Neben Kate Hudson als Isla Gordon sind unter anderem auch wieder die Schauspieler*innen Brenda Song als Ali Lee, Justin Theroux als Ness Gordon, Scott MacArthur als Cam Gordon, Drew Tarver als Sandy Gordon und Fabrizio Guido als Jackie Moreno dabei. Der frisch veröffentlichte Trailer zeigt uns, dass auch ein paar neue, aber keinesfalls unbekannte Gesichter mit dabei sind.
Was ist in Staffel 1 von „Running Point“ passiert?
Nachdem Isla Gordon (Kate Hudson) in der ersten Staffel unerwartet zur Präsidentin des Familienunternehmens, dem Basketballteam der „Los Angeles Waves“, ernannt wurde, musste sie allen Zweiflern zeigen, dass sie das Zeug dazu hat. Mit ihrer besten Freundin und Personalchefin Ali (Brenda Song) an ihrer Seite navigierte Isla durch die Turbulenzen der von Männern dominierten Basketballwelt.
Mit Hilfe ihrer chaotischen Brüder ist dabei nicht zu rechnen. Im Gegenteil, die wollen so Isla schnell scheitern sehen, um selbst an den Chef*innen-Posten zu kommen. Und dann machen ihr auch noch die widerspenstigen „Waves“-Spieler das Leben schwer – darunter der temperamentvolle Rapper Travis Bugg (Chet Hanks) und der erfolgreiche Starspieler Marcus Winfield (Toby Sandeman).
Trotz aller Bemühungen verloren die „Waves“ letztendlich das Meisterschaftsspiel und Isla findet sich in einem verwirrenden Liebesdreieck zwischen dem Trainer des Teams, Jay Brown (Jay Ellis), und ihrem Verlobten Lev (Max Greenfield) wieder…
Basiert „Running Point“ auf einer wahren Geschichte?
„Running Point“ ist eine fiktionale Comedy-Serie, allerdings wurde die Handlung von Jeanie Buss, der Präsidentin und Eigentümerin der Los Angeles Lakers, inspiriert. Jeanie Buss arbeitete neben Kate Hudson als eine der ausführenden Produzent*innen an der Serie mit.
Im unten stehenden Interview, verrät Jeanie Buss, wie nah die Serie teils an ihre wahre Geschichte heran kam:







