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Whacky Sticks: Nach Höhle der Löwen - so ging es weiter

Bei der „Höhle der Löwen“ wollten sie mit ihren „Whacky“-Würstchen aus Bio-Rindfleisch punkten. So ging es für die Gründer weiter.

Höhle der Löwen Logo
Foto: WW / PR
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In der heutigen Folge „Die Höhle der Löwen“ (Montag, 29.09., um 20:15 Uhr auf VOX oder vorab im Stream bei RTL+) stellen die Gründer Daniel Stadtmann, Dr. Peter Stiller und Gregor Schleicher ihr Unternehmen „Whacky“ vor. Das Dreiergespann will die Löw*innen mit Bio-Rindfleischwürstchen zu einem Investment bewegen. Was passiert ist und wie es den „Whacky“-Gründern heute geht, erfährst du bei uns.

Little Biker aus Höhle der Löwen: So ging es mit den Kinder-Fahrradwesten weiter

Whacky Bio-Würstchen in der Höhle der Löwen

Das Gründer-Trio wollte für die Idee einer besseren Snacksalami mit natürlichen Zutaten, ohne Zucker und mit viel Protein 200.000 Euro für 10 % Firmenanteile. Hochwertige Salami-Sticks mit wertvollen Inhaltsstoffen für den kleinen Hunger zwischendurch. „Keine Chemie, kein Bullshit“ ist das Motto der Whacky-Gründer. Beeindrucken wollten sie mit Markenbotschafter und Hyrox-Profisportler Jannik Czapla, der den Löw*innen die proteinreiche Snacksalami servierte.

„Insgesamt ein bisschen trockener und fester als eine normale“, lautet das Urteil von Janna Ensthaler. „Was ich richtig schlecht finde, ist die Verpackung“, bemängelt Frank Thelen. Größter Kritikpunkt neben der zu klein gewählten Schrift für die Geschmackssorte ist für den Löwen die unglückliche Vermarktung. „No Bullshit, das „Shit“ und das Produkt [finde ich zusammen] einfach nicht passend.“ Thelen sieht im Marketing einiges zu tun, will einen Deal aber nicht ausschließen. Zunächst scheint alles gut für die Gründer zu laufen, ein Deal mit Thelen erscheint in greifbarer Nähe.

Doch dann kommt raus, dass Mitgründer Gregor mit 33 % als Gesellschafter an der Produktion beteiligt ist. Das schmeckt den Löw*innen wiederum nicht. Thelen stört die Gesellschafterstruktur besonders, da sie einen Interessenkonflikt verursacht. Als Investor ist er damit raus. Dann kommt es dicke!

„Das hört sich ein bisschen so an: Joa, wir wollen vielleicht einen Deal, wir wollen vielleicht keinen Deal.“ Als Judith Williams diese Worte ausspricht, reiten sich die Gründer immer weiter rein, machen sich bei den Löw*innen immer unbeliebter. Gregors Antwort „Wir sehen das hier jetzt erstmal als Sparring“ erzürnt zusätzlich die Löw*innen-Gemüter. „Ihr seht das hier jetzt als Sparring?“, fragt Maschmeyer ungläubig nach.

„Ihr macht gerade hier ein Coaching und ihr seid eingeladen, euch zu beteiligen. Und die Meinungen der Herren bisher – grandios“, verschlimmbessert Gregor die Lage. „Wisst ihr was, Consulting ist vorbei. Ihr wollt anscheinend keinen Deal, klärt das mal. Ich höre mir das nicht länger an“, sagt Maschmeyer, bricht ab, steht auf und geht.

„So begeistert ich von eurem Geschmack bin und von eurem Werdegang, umso enttäuschender und unernsthafter war diese lauwarme Antwort, ob wir mit euch zusammenarbeiten.“ Auch Williams ist raus. „Es ist alles überall nicht ganz da, wo es sein sollte“, heißt es dann noch von Janna Ensthaler, bevor sie sich rauszieht. Die Whacky-Gründer gehen ohne Deal nach Hause.

Whacky-Wurst nach Höhle der Löwen: So geht es der Firma heute

Auch nach dem Dreh und der Ausstrahlung der DHDL-Folge existiert die Whacky Food Company GmbH noch. Im Impressum der offiziellen Shop-Website ist Dr. Peter Stiller weiterhin als Geschäftsführer angeführt. Dort kannst du dir auch die Bio-Beef-Würstchen kaufen.

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