Deckenwunder nach „Die Höhle der Löwen“: So ging es weiter
Bei „Die Höhle der Löwen“ wollten Mario Jacobi und Georg Pichler mit ihrem cleveren Stauraum-System Deckenwunder punkten. Wie läuft es heute für die Gründer aus Oberösterreich?
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In der heutigen Folge „Die Höhle der Löwen“ (Montag, 06.10., um 20:15 Uhr auf VOX oder vorab im Stream bei RTL+) stellen die Gründer Mario Jacobi und Georg Pichler ihr Unternehmen „Deckenwunder“ vor. Ob es den beiden Freunden aus Oberösterreich gelungen ist, die Löw*innen mit ihrer neuen Verstau-Lösung zu überzeugen und wo es die „Deckenwunder“-Boxen mittlerweile gibt, erfährst du hier.
Platz schaffen mit dem Deckenwunder
Jeder kennt das Problem: Der Keller ist voll, der Abstellraum quillt über, und trotzdem findet man keinen Platz mehr. Genau da setzt Deckenwunder an – ein innovatives Aufbewahrungssystem, das ungenutzten Raum an der Zimmerdecke clever nutzbar macht.
Das Prinzip ist einfach, aber genial: Schienen werden an der Decke montiert, dazugehörige Boxen lassen sich bequem hineinschieben – und halten bis zu 30 Kilogramm Gewicht. Perfekt für Weihnachtsdeko, alte Ordner oder Winterkleidung.
Da wurden auch die Löw*innen erstmal hellhörig. Doch zwischen das anfängliche Interesse mischte sich auch schnell Kritik. „Ich finde erstmal, dass ihr ein echtes Problem löst. Aber der Preis ist echt hoch – fast 100 Euro pro Box ist schon eine Ansage“, urteilte etwa Janna Ensthaler.
Frank Thelen lobte zwar die praktische Idee, vermisste aber den gewissen „Pfiff“: Ihm fehlte ein digitales Feature, etwa ein QR-Code, mit dem sich der Boxeninhalt erfassen lässt. Carsten Maschmeyer zeigte sich skeptisch, weil sich das Produkt kaum vor Nachahmern schützen lasse. Auch Ensthaler stieg aus – ihr fehlte der spürbare Gründerbiss.
Ein Löwe aber sah das große Potenzial: Ralf Dümmel. Er kennt den Markt wie kaum ein anderer und weiß, wie groß der Bedarf an cleverer Aufbewahrung ist. „Jeder Keller, jeder Abstellraum – egal wie groß die Wohnung ist – ist voll!“, so Dümmel begeistert.
Er bot 200.000 Euro, wollte dafür allerdings 30 Prozent der Firmenanteile –10 Prozent mehr als zunächst angeboten. Nach kurzer Überlegung sagten Jacobi und Pichler zu.
„Deckenwunder“ nach „Die Höhle der Löwen“: So geht es der Firma heute
Nach der Sendung ging es für das Deckenwunder-Duo direkt weiter: Gemeinsam mit Ralf Dümmel arbeiteten sie daran, die Produktion und den Vertrieb zu optimieren. Der erfahrene Investor will das Produkt in Teleshopping-Sendungen und bei großen Handelspartnern platzieren.
Wer das System ausprobieren will, kann die Deckenboxen über die offizielle Website kaufen, aktuell sogar mit einem „Höhle der Löwen“-Rabatt. Auch auf Amazon sind die Aufbewahrungssets bereits erhältlich.
Wer die Idee mag, aber etwas sparen möchte, kann einen Blick auf das Überkopf-Garagenregal von Eastrexon werfen – dort gibt es gleich vier Boxen zum günstigeren Preis.










