Es wird heiß!

Hot Dog Sexstellung: Mit dieser Position wird der Sex zu einem Leckerbissen

G-Punkt statt Fast Food: Die Hot Dog-Stellung ist eine Sex-Delikatesse. Wir erklären, wie die Position funktioniert.

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Video: Glutamat

So manche Sexstellung hat einen eigenartigen Namen und klingt nicht besonders sexy. Wir denken da an die Wiener Auster, die Hausnummer Stellung, die Patronengurt-Stellung oder - um im kulinarischen Kontext zu bleiben: das Waffeleisen.

In die Liste verrückt klingender Sexstellungen reiht sich nun diese hier: Die Hot Dog-Position. Was es mit der Stellung auf sich hat und wie sie funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

Was ist die Hot Dog-Stellung?

Der Name rührt, wie so oft bei Sexstellungen, aus der Optik her. Denn bei der Sexstellung Hot Dog hebt der auf dem Rücken liegende Part die Beine parallel zueinander hoch in die Luft, was die beiden „Brötchenhälften“ darstellen soll. Die empfangene Person übernimmt den Part der, nun ja – Wurst.

Die Stellung ist eine Abwandlung der Missionarsstellung mit großer Wirkung: Durch die nach hinten gestreckten Beine ist der Winkel des Eindringens besonders tief und intensiv. Dadurch werden G-Punkt und Eichel stark stimuliert.

Beim Hot Dog kommen nicht nur heterosexuelle Paare auf ihre Kosten, sondern auch lesbische Konstellationen, z.B. mit einem Dildo-Strap-on. Für Analsex und somit auch schwule Paare, eignet sich die Sexstellung ebenfalls.

Alle Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Vorteile:

  • Für Paare aller Geschlechterkombinationen geeignet

  • Stimuliert G-Punkt sowie die Eichel

  • Erfordert kein besonderes körperliches Geschick

  • Blickkontakt und Körperkontakt möglich

  • Eignet sich für Sex-Toys, Stellungswechsel und einen Quickie

Nachteile:

  • Eher nicht geeignet bei fortgeschrittener Schwangerschaft oder Menstruationsbeschwerden

Wie funktioniert die Hot Dog-Stellung?

Grafik von einem Mann und einer Frau bei der Sexstellung Hot Dog
Foto: Wunderweib.de

So funktioniert die Hot Dog-Stellung Schritt für Schritt:

  1. Die empfangene Person legt sich auf eine bequeme Unterlage auf den Rücken.

  2. Anschließend streckt sie die Beine bis hinter ihren Kopf.

  3. Der gebende Part beugt sich darüber, stützt sich mit den Händen an den Seiten ab und kann nun eindringen.

Tipp: Das der liegende Part die Hände frei hat, kann er oder sie sich zusätzlich selber an verschiedenen Körperstellen verwöhnen.

Die wichtigsten Tipps & Varianten für die Sexstellung

Damit die Hot Dog-Stellung noch mehr Spass für euch bringt, haben wir ein paar Tipps:

  1. Vorsichtig herantasten: Je weiter die Beine der empfangenen Person nach hinten gestreckt werden, desto intensiver ist die Sexstellung. Im Zweifel lieber langsam eindringen und die Beine zunächst in einem 90 Grad-Winkel halten, damit die Stellung keine Schmerzen auslöst.

  2. Gleitgel benutzen: Ein Gleitgel auf Silikon- oder Wasserbasis lässt die Wurst, äh, den Penis besser flutschen.

  3. Tempo variieren: Das Hot Dog eignet sich sowohl für härteren Sex, als auch für langsame Auf- und Ab-Bewegungen.

  4. Lust auf SM? Für eine maximale Liebeslust könnt ihr beim Hot Dog Fesselspiele einbauen (etwa mit Handschellen) oder die Augen verbinden.

  5. Sextoys nutzen: Vibratoren und Co. lassen sich beim Hot Dog ganz einfach integrieren und sorgen für eine maximale Luststeigerung. Der Orgasmus wird so sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.

  6. Positionswechsel ausprobieren: Die Position Hot Dog eignet sich, um ganz unkompliziert in die Wiener Auster oder die Hausnummer-Stellung zu wechseln. Bei letzterer Sexstellung liegt der empfangene Partner auf dem Rücken und schlingt die Beine um die Taille des aktiven Parts. Zusätzlich geben zwei Kissen unter dem Po Halt. Durch die erhöhte Position wird der G-Punkt ebenfalls stark stimuliert.

Hot Dog-Stellung: Diese Sextoys machen es noch aufregender

Ein Auflegevibrator eignet sich für die Hot Dog-Stellung, wenn die Hände zum Abstützen gebraucht werden. Hier sind weitere Sex-Toys für maximale Orgasmen:

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