Wild wie nie

Klima-Greta: Jetzt macht sie auch noch Helene Fischer Konkurrenz

Tja, wer hätte das gedacht? Greta Thunberg schützt nicht nur das Klima, sie kann auch ganz anders begeistern.

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Im Klimaolymp sitzt Greta Thunberg schon lange und kämpft für gute Bedingen für nachfolgende Generationen. Doch nun macht sie auch noch Helene Fischer Konkurrenz.

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Greta Thunberg: Rick Astley findet es "fantastisch" - Helene auch?

Es gibt wenige Frauen, die so polarisieren wie Greta Thunberg, Heidi Klum oder auch Helene Fischer. Doch ob erstere wohl an letztere gedacht hat, als sie mal so richtig wild die Bühne gerockt hat? Von beiden ist keine Aussage dazu bekannt.

Es war jedenfalls in Stockholm, dieser denkwürdige Auftritt von Greta. Klar, Menschenmassen ist sie gewohnt. Am Mikro stehen auch. Aber normalerweise spricht die 18-Jährige Schwedin übers Klima und darüber, dass uns die Zeit eigentlich schon davongelaufen ist.

Dieses Mal hat sie aber gesungen, was sogar den britischen Sänger Rick Astley dazu veranlasst hat, das Video nochmals auf Twitter zu teilen und mit den Worten "Fantastisch" zu garnieren. Das lag aber wohl eher am von ihr gesungenen Song "Never Gonna Give You Up" - und der passt zu Greta, auf die Erde gemünzt.

Greta singt "Never Gonna Give You Up"

Zu dem herbstlichen Open-Air-Konzert in Stockholm kamen Tausende von Menschen. Veranstaltet wurde es von einer Gruppe Klimaschützer - und da ist die schwedische Ikone natürlich auch nicht weit. Allerdings war ihr Auftritt schon eher als Karaoke-Einlage zu werten - und da treffen wir wohl oft auch selbst nicht den richtigen Ton. Professionelle Sängerin ist nur ihre Mutter - die Tochter hat bekanntlich andere Ambitionen. Helene Fischer kann also durchatmen.

Bei der Tanzeinlage hingegen konnte Greta vollkommen überzeugen. Sie fegte förmlich übers Parkett, als sie mit einem weiteren Klimaschützer den Song von 90er-Ikone Rick Astley schmetterte.

Greta und Queen Elizabeth II. - einig beim Klima

Tatsächlich sang Greta Thunberg aber nicht nur, sie hielt auch eine ihrer aussagestarken Reden, wie ein Video bei der schwedischen Zeitung "Expressen" beweist. Die schwedische Klimaaktivistin äußerte sich zudem am Rande der Veranstaltung gegenüber der Nachrichtenagentur AFP über die anstehende Weltklimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow: "So wie es jetzt aussieht, wird diese COP zu keinen großen Veränderungen führen." Pessimistisch, muss man sagen, doch damit ist sie nicht allein.

Denn auch die Queen - ja, Queen Elizabeth II. - ist sauer auf die Führer dieser Welt, wenn es ums Klima geht. Schließlich nimmt auch sie an der COP26 in Glasgow teil. So sagte das britische Staatsoberhaupt in einem Gespräch mit der Vorsitzenden des walisischen Parlaments, Elin Jones, laut dem Guardian: "Außergewöhnlich, nicht wahr? Ich habe so viel von der COP gehört ... aber ich weiß immer noch nicht, wer kommt. Keine Ahnung." Doch damit war die Königin noch nicht am Ende, denn "wir wissen nur, wer nicht kommt ... es ist wirklich ärgerlich, wenn sie nur reden, aber nicht handeln."

Artikelbild und Social Media: Collage durch Wunderweib: IMAGO / Christian Schroedter / IMAGO / ZUMA Wire

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