Ciao Matcha – Hojicha-Latte ist jetzt Trend!
Wunder dich nicht, wenn es in deinem Lieblingscafé bald Hojicha-Latte statt Matcha gibt. Wir verraten, wie der Tend-Tee aus Japan schmeckt – und wo du ihn herbekommst.
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Wer sagt eigentlich, dass Grüntee immer knallgrün sein muss? Mit Hojicha kommt jetzt Abwechslung ins Spiel! Dieses Trendgetränk aus Japan wird gerade zum Liebling aller, die es gerne mild mögen – und Geld sparen wollen.
Hojicha vs. Matcha – oder: Braun ist das neue Grün
Beide Teesorten stammen von der gleichen Pflanze, doch schon bei der Ernte trennen sich die Wege:
Matcha setzt auf beschattete Blätter für seine satte Farbe und das Maximum an Antioxidantien. Dadurch gilt Matcha-Tee als gesünder, schmeckt durch die Bitterstoffe aber nicht allen. Von den hohen Preisen durch die aufwändige Herstellung mal abgesehen.
Hojicha ist unkomplizierter und günstiger. Statt schonend gedämpft werden die Blätter (und Stiele) über offenem Feuer geröstet. Dadurch werden die meisten Bitterstoffe abgebaut. Hojicha-Tee ist deshalb weniger herb als Matcha und schmeckt eher nussig-süß als grasartig und herb.
Weniger Koffein, mehr Genuss
Mit der Röstung verabschieden sich nicht nur viele Bitterstoffe, sondern auch das meiste Koffein. So kannst du Hojicha auch entspannt abends oder sogar mit deinen Kids genießen. Das ist ein echter Gamechanger!
Noch ein Vorteil: Selbst wenn du einen sensiblen Magen hast und grünen Tee sonst nicht so gut verträgst, wirst du mit dieser Variante bestimmt glücklich: Hojicha ist sehr bekömmlich!
Hojicha-Latte – dein tägliches Ritual
Du liebst an Matcha und anderem Tee vor allem das entspannende Ritual der Zubereitung? Das erwartet dich genauso bei Hojicha! Dein altes Matcha-Zubehör (Bambusbesen und Schale) kannst du hierfür direkt weiterwerwenden.
Egal, ob als klassischer Tee oder als cremiger Hojicha-Latte: Hojicha-Pulver mit heißem (aber nicht kochendem!) Wasser (max. 80 Grad) aufschlagen. Danach nach Belieben aufgeschäumte (Pflanzen-)Milch dazugeben – fertig ist dein neues Soul-Getränk für die kalte Jahreszeit.
Für den schnellen Genuss gibt es Hojicha auch als lose Teeblätter – die brauchst du gar nicht erst mit dem Besen aufzuschäumen.
Erfrischung gefällig? Gönn dir auch mal einen Iced Hojicha mit ein paar Eiswürfeln und einem Schuss Karamellsirup für die Extra-Portion Wohlfühlerlebnis.











