Pflanzliche Ernährung

Veganuary 2026: Bist du bereit für deinen besten Start ins vegane Leben?

Hast du Lust, 2026 mit richtig Power zu starten? Der Veganuary ist die perfekte Gelegenheit, auszuprobieren, ob es mit veganer Ernährung klappt – ganz ohne Tierleid, dafür aber mit jeder Menge Genuss!

Frau steht in der Küche und kocht vegan zum Veganuary.
Foto: iStock/DrazenZigic
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Erfahre hier, wie du easy in die pflanzliche Ernährung einsteigst und welche Gamechanger dir das Durchhalten wirklich leicht machen.

Warum solltest du vegan werden? Gute Gründe im Check

Schon mal darüber nachgedacht, warum so viele Menschen - nicht nur im Veganuary - auf vegan umsteigen? Ob Umweltschutz, Tierliebe oder einfach aus gesundheitlichen Gründen: Es gibt so viele unterschiedliche Motive.

Typische Gründe für den Umstieg:

  • Ethik: Tiere schützen und bewusst ohne Tierleid konsumieren

  • Umwelt: Bessere CO₂-Bilanz durch weniger Massentierhaltung

  • Nachhaltigkeit: Mehr Menschen werden satt, wenn Pflanzen direkt auf den Teller kommen

  • Gesundheit: Veganer:innen berichten von mehr Energie und weniger Krankheiten – sogar Sport-Profis schwören längst auf den veganen Lifestyle.

Veganuary heißt nicht nur die Aktion, sondern auch eine gemeinnützige Organisation, die jährlich zum veganen Januar aufruft. Laut dieser Organisation haben bereits Millionen Menschen mitgemacht und viele von ihnen möchten einer Veganuary-Umfrage zufolge auch weiterhin vegan leben. Wie sieht’s bei dir aus?

Vegane Alternativen, die du wirklich brauchst

Keine Sorge, auf Genuss musst du nie verzichten! Der Supermarkt ist heute voll mit grandiosen Alternativen. Bist du schon Fan von Barista-Hafermilch oder cremigem Mandelkäse?

Hier ein schneller Überblick über meine Lieblinge für den Alltag im Veganuary:

Pflanzendrinks für deinen Kaffeegenuss im Veganuary

Soja, Hafer, Kokos, Mandel und sogar Haselnuss – langweilig wird’s garantiert nicht. In den vergangenen Jahren sind einige tolle Milchalternativen in die Supermarkt-Regale eingezogen.

Nicht nur verschiedene Geschmacksrichtungen und Grundlagen, sondern vor allem die Barista-Editionen haben es mir angetan. Sie lassen sich klasse aufschäumen und bringen das Coffeehouse-Feeling direkt zu dir nach Hause.

Mein Favorit von Oatly ist als Barista-Variante sogar mit Caramell oder Popcorn-Geschmack erhältlich.

Hier fehlt dir nichts: Veganer Käse, der wirklich begeistert

Du willst auf Käse nicht verzichten? Musst du auch nicht! Ob schmelzender Reibekäse oder ein würziger veganer Camembert: Die Auswahl ist riesig und schmeckt einfach wow! Was du immer da haben solltest: Hefeflocken. Sie sind ein Muss für käsige Gerichte.

Auch nährstofftechnisch hast du hier Auswahl. Denn neben den Sorten, die mit einem großen Anteil Kokosöl daherkommen und deshalb eher weniger für eine gesunde Ernährung geeignet sind, gibts auch nährstoffreichere Varianten aus Blumenkohl, Mandeln und Cashewkernen.

Der absolute Hit sind die Alternativen von Jay & Joy, die man sogar Käseliebhabern guten Gewissens anbieten kann.

Fleisch- und Wurstalternativen, die überzeugen

Ob Tofu, Tempeh oder Sunflower-Hack für die beste vegane Bolognese deines Lebens – du hast unzählige Möglichkeiten. Und: Die vegane Salami kannst du locker auch Gästen servieren, ohne dass jemand was merkt.

Tipp: Ich bin tatsächlich kein Fan von Wurst und setze lieber auf Tofuvariationen auf meinem Brot. Da bekommst du neben Räuchertofu und der klassischen Variante auch Tofu mit mediterranen Gewürzen und Tomaten oder Kräutern. Probier es aus! Es lohnt sich.

Eier-Ersatz: So easy kann Backen sein

Eier zu ersetzen kann so einfach sein: Leinsamen plus Wasser – fertig ist dein supernatürliches Pflanzenei! Für Rührei kannst du Tofu und Sojasahne verwenden und Omelette gibt's tollen Ersatz aus Kichererbsenmehl. Mit Aquafaba - dem Wasser aus der Kichererbsen-Dose - schlägst du sogar veganen Eischnee.

Süßer Veganuary: Naschen ohne Reue

Viele Klassiker – von Manner-Waffeln bis Marzipan Schokolade von Ritter Sport – sind eh schon vegan. Zum Glück gibt es aber mittlerweile noch mehr Leckereien, die zeigen: Vegane Naschkatzen kommen voll auf ihre Kosten!

Das gilt nicht nur im Veganuary, sondern das ganze Jahr. Sogar zu Ostern und Weihnachten gibt's vegane Hasen und Weihnachtsmänner.

Kochbücher & Inspiration: So macht vegan Kochen richtig Laune

Du brauchst keine Foodie-Ausbildung, sondern einfach die richtigen Bücher! Klassiker wie „Vegan! Das Goldene von GU“ erklären die Basics, „Vegan für Gäste“ liefert Inspiration für Feste und „Das vegane Backbuch“ beweist: Auch Kuchen geht pflanzlich und super lecker.

Natürlich findest du auch online jede Menge einfache und raffinierte Rezepte – von Brotaufstrichen bis hin feinen Desserts!

Durchhalten – so klappt’s auch nach dem Veganuary!

Mal ehrlich: Am Anfang fällt die Umstellung oft schwer. Aber mach dir keinen Druck! Starte lieber Schritt für Schritt, taste dich an die neue Lebensweise heran und bleib entspannt, wenn’s mal nicht perfekt läuft. Sieh den Veganuary lieber als eine kulinarische Reise an und entdecke neue Geschmäcker.

Der Austausch mit anderen und gemeinsames Ausprobieren hilft mega – warum nicht zusammen als Team durchstarten? Aus dem Veganuary kann schnell der ganzjährige Vegan-Flow werden!

Was mir auch geholfen hat: Alternative vegane Rezepte für die Leibspeisen aus meiner Kindheit. Denn gerade als ich angefangen habe, brauchte ich immer mal wieder die Bestätigung, dass ich jetzt doch auf nichts verzichten muss. Zum Glück gibts im Netz für (fast) alles, was dein Herz begehrt, ein Rezept ganz ohne Tierleid.

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