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Chakra-Meditation: So öffnest du deine Chakren und was bringt es?

Die sieben Chakren regulieren deinen Energiefluss - ist eines davon blockiert, hat das negative Auswirkungen auf deinen Körper und Geist. Mit einer Chakra-Meditation aktivierst du deine Energiezentren wieder!

Chakra-Meditation: So öffnest du deine Chakren und was bringt es?
Foto: primipil/iStock
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Die sieben Chakren werden als Energiezentren deines Körpers und deiner Seele verstanden, sie befinden sich entlang der Wirbelsäule an Scheitel, Stirn, Hals, Herz, Nabel, Schoß und Gesäß.

Dein Energiefluss kann manchmal auch gestört sein, was geistige Probleme, Unwohlsein, Müdigkeit und sogar physische Schmerzen auslösen kann. Um dem entgegenzuwirken, kann eine Chakra-Meditation durchgeführt werden.

Was bringt eine Chakra-Meditation?

Mit einer Chakra-Meditation kannst du die sieben Haupt-Chakren öffnen und den Energiefluss in deinem Körper ausbalancieren. Störungen und Blockaden können so gelöst werden.

Lies hier: 6 einfache Wege, negative Energien aus dem Haus zu vertreiben

Laut der Chakra-Lehre sorgt ein gleichmäßiger Energiefluss im Körper, für ein harmonisches und glückliches Leben. Krankheiten und emotionale Probleme werden geheilt.

Gezielte Meditation löst Blockaden

Neben der Variante, alle sieben Chakren auf einmal anzusprechen, gibt es auch Meditationen, die gezielt vorgehen und stärken. Wenn du also das Gefühl hast, Blockierungen und Ungleichheiten in einem bestimmten Chakra wahrzunehmen, kannst du auch speziell mit dem jeweiligen Energiezentrum arbeiten. Dir helfen dabei: Bestimmte Yoga-Posen, ätherische Öle oder eine bestimmte Ernährungsweise.

Ein kleines Beispiel: Du leidest an einem blockierten Kronenchakra - das äußert sich in Stress, Übermüdung und dem Gefühl durch dein Leben zu hetzen, außerdem trägst du unverarbeitete Emotionen mit dir herum, die deinen Geist belasten.

Heilung findest du durch ein ausbalanciertes Kronenchakra. Bei einer gezielten Meditation öffnest du dein Kronenchakra, indem du deine Gewohnheiten hinterfragst.

Löse dich von deinem Besitz. Du musst kein radikaler Minimalist werden, aber übermäßiger Besitz löst mentalen und emotionalen Stress aus. Darum minimiere Habseligkeiten und befreie so auch deinen Geist von Ballast.(Quelle: yogaeasy.de)

Du kannst deine Meditation auch mit Düften unterstützen. Spirituelle Düfte wie Weihrauch, Sandelholz, Styrax und Myrrhe eignen sich sehr gut, um das Kronenchakra zu öffnen.

Chakra-Meditation für Anfänger: So geht's

Eine allgemeine Chakra-Meditation ist sowohl für Anfänger*innen, als auch für Fortgeschrittene geeignet. Ziel ist es alle sieben Chakren zu öffnen. Plane täglich einen Slot von etwa zehn bis dreißig Minuten dafür ein.

  1. Du startest, indem du dich in eine angenehme Sitzposition begibst. Wichtig für die Chakra-Meditation: Deine Wirbelsäule sollte gerade aufgerichtet sein. Der Raum um dich herum. sollte von störenden Dingen befreit sein. Jetzt schließt du deine Augen.

  2. Lenke deine Aufmerksamkeit in deinen Körper. Nimm deine Atmung wahr und fühle den Boden unter dir.

  3. Jetzt leitest du deine Aufmerksamkeit nach und nach in die Bereiche deines Körpers, wo die Chakren sitzen. Verbleibe einen Moment an jedem Chakra (Dammbereich, unterhalb des Bauchnabels, oberhalb des Bauchnabels, Herz, Hals, Stirn und Scheitel).

    Während du ausatmest, lässt du alle Spannungen in diesem Bereich los. Visualisiere dabei die Farbe des Chakras (rot, orange, gelb, grün, blau, violett, weiß).

  4. Nimm deinen gesamten Körper als reine Energie wahr, während du ruhig und gleichmäßig weiteratmest. Abschließend kannst du noch einmal alle Chakren von unten nach oben durchgehen, und energetisch miteinander verbinden. Stelle dir dabei alle sieben Energiezentren mit den verbundenen Farben vor, die deinen gesamten Körper durchfluten.

    Spüre noch einige Momente nach, bevor du die Chakra-Meditation beendest und langsam deine Augen öffnest.

Das Video leitet dich durch deine Meditation:

Meditations-Variante: Chakra Breathing

Um deine Chakren zu öffnen, kannst du auch die Meditations-Variante "Chakra Breathing" ausprobieren. Diese Meditation verwendet tiefes, schnelles Atmen und Körperbewegungen, um jedes der sieben Chakren zu öffnen und Bewusstheit, Vitalität und Stille in die Chakren zu bringen.

Begleitende Meditationsmusik, die extra für das Chakra Breathing entwickelt wurde, unterstützt deinen Prozess und läutet außerdem durch Glockenschläge den Beginn der nächsten Stufe an.

Hauptsächlich geht es bei der Meditation darum tief und schnell in die einzelnen Chakren zu atmen und dabei in einen gleichmäßigen Rhythmus zu gelangen. Das Atmen wird von Chakra zu Chakra schneller und intensiver.

Eine genaue Anleitung findest du hier: OSHO Chakra Breathing Meditation™

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