Erotische Liebesgeschichte

Ein Lächeln zwischen Herz und Eiscreme

Anna war hoffnungslos, bis Max in ihr Leben trat und alles für immer veränderte...

Frau und Mann Lächeln sich an und umarmen einander mit geschlossenen Augen. Die Sonne scheint.
Foto: PeopleImages / iStock
Auf Pinterest merken

Es war ein gewöhnlicher Montagmorgen, an dem Anna, Kindergärtnerin aus Leidenschaft, wie immer den Supermarkt betrat. Die Regale waren voll mit frischen Produkten, und der Duft von Kaffee und frisch gebackenem Brot lag in der Luft. Doch der wahre Grund, warum Anna diesen Supermarkt immer wieder gerne aufsuchte, war der Kassierer – Max.

Ein Lächeln, das jeden Raum erhellt

Max war der ruhige Typ. Der Mann mit dem breiten Lächeln, das selbst an trüben Tagen den Raum erhellte. Seine blauen Augen funkelten immer, als würde er die Welt mit einer Leichtigkeit sehen, die Anna sich manchmal wünschte. Er hatte diese einzigartige Fähigkeit, sie zum Lachen zu bringen, selbst an den schlechtesten Tagen. Für Anna war es fast ein kleines Ritual geworden, sich nach der Arbeit im Supermarkt an der Kasse anzustellen, auch wenn sie nicht wirklich etwas brauchte. Meistens landeten dann Schokolade und exotische Teesorten auf dem Band – davon konnte sie nie genug haben. Sie brauchte diese kurzen Gespräche – an vielen Tagen waren sie die wenigen Momente des Tages, in denen sie ein wenig Leichtigkeit verspürte.

An manchen Tagen war sie einfach nur müde, nach einer langen Woche mit vielen weinenden Kindern, die aus schwierigen Verhältnissen stammten. Besonders eines dieser Kinder ging in ihren Gedanken immer wieder mit ihr, ein sensibler, kluger Junge, der von seinen Eltern im besten Fall ignoriert und im schlimmsten Fall sehr schlecht behandelt wurde… Sie hatte mehrfach versucht, das Jugendamt einzuschalten und war jedes Mal gescheitert.

Max, der sich immer für sie interessierte, konnte das nicht wissen. Aber an manchen Tagen konnte sie sich nicht damit abfinden, dass das Leben so ungerecht war, dass ein Kind litt und sie nichts dagegen tun konnte. Max und sein ruhiges Lächeln gaben ihr die einzigen Momente, in denen sie für einen Augenblick vergessen konnte, was sie eigentlich bedrückte.

Eine unverhoffte Begegnung

Völlig unverhofft kam der Tag, der alles veränderte. Es war ein herrlicher Frühlingstag, als sie Max plötzlich nicht im Supermarkt traf, sondern im Park. Sie saß mit einem Buch auf einer Bank, als er plötzlich auftauchte – der bekannte Vollbart und ein Hund, der mit seiner wuscheligen Erscheinung fast wie Chewbacca aussah.

„Und, was machst du hier?“ fragte Max mit seinem typischen verschmitzten Lächeln, das Anna immer wieder zum Lachen brachte.

„Ich genieße einfach den Frühling“, erwiderte sie, „und du?“

„Gleiche Idee. Mein Hund hier, Chewy, braucht seine Spaziergänge.“ Max beugte sich zu seinem Hund, der sich gerade mit einem Stock vergnügte.

„Chewy, wie passend“, lachte Anna, „er sieht ja wirklich aus wie ein Mini-Chewbacca.“

„Ja, das sagen mir alle! Möchtest du mit uns spazieren gehen?“

Anna nickte, überrascht von seinem Angebot. Sie hatte sich immer gewünscht, Max richtig kennenzulernen, aber irgendwie hatte sie Angst, dass es zwischen ihnen über die kurzen Begegnungen hinaus weniger… magisch sein könnte. Dass ihre Vorstellung von ihm nur das war - eine Vorstellung, eine reine Fantasie.

Ein Spaziergang mit ihm klang jedoch unverfänglich. Und so begannen sie, gemeinsam durch den Park zu gehen, die Sonne schien warm auf ihre Gesichter und das Geräusch von fröhlichem Lachen ließ die Zeit wie im Flug vergehen.

„Es tut gut, mal einfach zu reden, ohne dass alles immer so hektisch ist“, sagte Anna, als sie an einem kleinen Teich stehen blieben.

„Ja, der Alltag kann manchmal ganz schön erdrückend sein“, stimmte Max zu. „Aber dafür gibt es Eis. Was hältst du davon?“

Sie ging mit ihm in das nahe gelegene Café und beide holten sich ein Eis und stritten, ob Schokolade oder Vanille die einzig wahre Eissorte sei. Der Nachmittag verging wie im Flug, und als die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand, merkten sie, dass sie schon stundenlang zusammen unterwegs waren.

„Ich muss leider gehen“, sagte Anna schließlich mit einem bedauernden Blick.

Max lächelte wieder. „Vielleicht hast du ja Lust, nächste Woche ein Picknick zu machen. Ich bringe die Decke und das Essen, du die gute Laune.“

Anna konnte nicht anders, als zu lachen. „Das klingt nach einem Plan.“

Ein Fels in der Brandung

Woche für Woche verging und die beiden trafen sich immer häufiger. Ihr Austausch blieb einerseits locker und fröhlich, andererseits begann Anna, sich Max gegenüber zu öffnen und auch ihre Traurigkeit zu offenbaren, der sie manchmal nicht entfliehen konnte.

Max versuchte nie, ihre Gefühle zu relativieren. Er hörte ihr zu, er verstand sie und schloss sie oft einfach fest in die Arme und strich ihr beruhigend über den Rücken, bis sie ihren Weltschmerz wieder leichter ertragen konnte.

Anna bemerkte in dieser Zeit, wie sehr sie sich mehr wünschte. Max war für sie wie ein beruhigender Fels in der Brandung – der Kontrast zu den aufreibenden Stunden im Kindergarten und wie ein Lichtblick für ihr Leben abseits der Arbeit, die sie zwar als Berufung empfand, aber nicht als ihr ganzes Sein betrachten wollte. Sie glaubte zu spüren, dass zwischen ihnen eine Verbindung wuchs, die mehr war als nur Freundschaft.

Als Max sie schließlich zu sich nach Hause einlud und für sie kochte, war Anna zunächst nervös. Doch als sie vor ihm stand, in seiner gemütlichen Wohnung, umgeben von der Wärme des Lichts und dem Duft von frisch gekochtem Essen, wusste sie, dass dies der Beginn von etwas Besonderem war.

„Du hast wirklich ein Händchen für’s Kochen“, sagte Anna, während sie ein Lächeln nicht verbergen konnte.

„Ich kann nicht nur Kassieren, weißt du?“ Max zwinkerte ihr zu und sie stießen mit einem Glas Wein an. Der Abend verlief genauso, wie sie es sich gewünscht hatte: angenehm, entspannt und voller Lachen.

Doch als die Nacht hereinzog und sie auf dem Balkon standen, die frische Luft und die Stille genießend, spürte Anna plötzlich eine Veränderung in der Atmosphäre. Max trat einen Schritt näher, seine Hand fand die ihre, und sie spürte, wie die Spannung zwischen ihnen wuchs. Der Moment schien sich zu dehnen, bevor er sie sanft küsste. Es war ein zarter, aber intensiver Kuss, der all die erahnten Gefühle der letzten Wochen freisetzte. Es war, als ob der Frühling nicht nur die Natur erweckte, sondern auch ihre Herzen.

Die Stille der Nacht umgab ihre nackte Haut wie ein Mantel

Der Balkon war nicht durch andere einsehbar und die Stille der Nacht umgab sie wie ein Mantel. Sie zogen sich gegenseitig aus und bewunderten jedes freigelegte Stück Haut mit Sehnsucht und Erstaunen. Als sie schließlich vollkommen unbedeckt voreinander standen, fühlte Anna eine Ruhe, wie sie sie nie gekannt hatte. Sie schmiegte sich in Max’ Arme, er begann, ihre Schulter und ihren Hals zu küssen, sein Bart fühlte sich rau an und kitzelte ihre Haut. Sie konnte ein Kichern nicht unterdrücken, was ihn wiederum zum Lächeln brachte. Seine Hände strichen über ihren Körper, jeden Zentimeter Haut, den seine Finger erreichen konnten, liebkosten sie. Anna erschauderte unter seinem sanften Streicheln, sie stand einfach nur da und genoss.

Als seine Hände ihre empfindlichste Stelle erreichten, schob sie ihre Hände in sein Haar und klammerte sich an ihn. Er war so geschickt, so vorsichtig und beobachte ihre Reaktionen, um zu sehen, was ihr besonders gefiel. Auch als sie schließlich zum Höhepunkt kam, sah er in ihre Augen und war ganz bei ihr.

Sie brauchten eine Weile um zu merken, wie kalt es eigentlich geworden war. Anna bemerkte die Gänsehaut, die sie mittlerweile beide überzog. „Willst du mir dein Schlafzimmer zeigen?“ Er zögerte nicht, nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Bett, das mehr als einladend aussah. Sie kuschelten sich zwischen die Laken und begannen wieder, sich zu küssen und zu streicheln.

Es fühlte sich an, als hätten sie alle Zeit der Welt, als könnte diese Nacht nie enden. Max drehte sich auf den Rücken und zog Anna auf sich. Es gefiel ihr, die Führung zu übernehmen und sie verschränkte ihre Hände mit seinen. Schließlich sah sie ihn fragend an. Er verstand sie und griff nach dem Nachttisch. Sie streifte ihm das Kondom über und setzte sich auf ihn. Einfach so. Sie hatte sich bisher mit keinem Mann so natürlich und hemmungslos gefühlt wie mit Max. Mit ihm war alles anders. Die Welt war eine andere, wenn sie sie mit ihm teilte.

Sie dachte nicht nach, sondern bewegte sich in einem Rausch von Sinnlichkeit. Er hingegen ließ sie nicht aus den Augen – sie faszinierte ihn – ihr Inneres wie ihr Äußeres, ihre Bewegungen, ihre Natürlichkeit und ihre Wildheit, die sie nur mit ihm zu teilen schien.

Diesmal dauerte es nicht lang und sie kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Keiner von beiden schloss die Augen, sie hielten ihre Blicke und sich fest.

Der Rest der Nacht verging in einem Rausch aus Küssen und Berührungen, bis sie schließlich eng aneinander geschmiegt in Max’ Bett einschliefen. Es war der Beginn eines neuen Kapitels – des ersten gemeinsamen Kapitels.

Hinweis

Diese Geschichte wurde von einer Wunderweib-Redakteurin mit Unterstützung von KI geschrieben.