Super-Sultaninen

So gesund sind Rosinen: Wieso Sultaninen das beste Frühstück sind

Rosinen sind gesund! Besonders zum Frühstück werden Sultaninen unterschätzt – denn die kleinen Energielieferanten können sich sogar als Heilmittel entpuppen.

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Rosinen haben es nicht leicht. Im Müsli wurden sie lange Zeit herausgepickt, bis Hersteller sogar extra Frühstücksflocken ohne Sultaninen herausbrachten. Dann galten sie nur noch als Vogelfutter und Dickmacher.

Rosinen sind das heimische Superfood unserer Küche.
Sultaninen sind gesund und lecker - waren aber jahrelang als Dickmacher verschrien. Foto: iStock

Schluss mit dem Rufmord: Wir verraten dir sieben positive Effekte von Rosinen – nach denen du die Trockenfrüchte garantiert immer zum Frühstück essen willst!

Sultaninen liefern Energie

Es stimmt: Rosinen enthalten viele Kohlenhydrate, die wiederum größtenteils aus Fruchtzucker bestehen. Zucker ist nicht prinizipiell schlecht (es kommt natürlich auf die Menge an, Experten empfehlen nicht mehr als eine Handvoll), doch primär versorgt er unseren Körper mit Energie. Und die brauchen wir, um morgens fit und gestärkt in den Tag zu starten! Super klappt das zum Beispiel mit dem Bircher-Müsli mit Rosinen und Apfel.

Unterzuckerung erkennen: Anzeichen und Symptome

Rosinen schützen uns vor Heißhungerattacken

Obwohl sie viel Zucker enthalten, geht dieser nur langsam ins Blut. Ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel schützt uns wiederum vor Heißhungerattacken – wer morgens Rosinen isst, hat meist über den Tag weniger Lust auf Süßes.

Wie gesund sind Trockenfrüchte wirklich?​

Sultaninen sind gesund: Sie helfen gegen Anämie

Insbesondere Frauen leiden häufig unter Blutarmut. Rosinen stecken voller wichtiger Inhaltsstoffe, die unser Körper genau dann besonders braucht: Eisen, Vitamin B und Kupfer helfen gegen Anämie, da sie die Blutbildung unterstützen.

Rosinen unterstützen die Verdauung

Trockenfrüchte sind ein uraltes Hausmittel gegen Verstopfung. Das liegt unter anderem am hohen Ballaststoffgehalt Wer regelmäßig Rosinen zum Frühstück – beispielsweise als Müslizusatz – isst, unterstützt damit auf natürliche Weise seine Verdauung. Das enthaltene Pektin wirkt zudem darmreinigend.

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Korinthen regulieren den Blutdruck

Tatsächlich wird Rosinen eine positive Wirkung auf unser Herz-Kreislauf-System nachgesagt. Das liegt vor allem am enthaltenen Kalium, das regulierend auf den Blutdruck wirkt und diesen senken kann. Trotzdem sollte man täglich nicht mehr als eine Handvoll Sultaninen essen.

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Rosinen stärken das Gedächtnis

Studentenfutter trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Denn Zibeben sollen aufgrund der enthaltenen Flavonoide und Antioxidantien das Gedächtnis stärken und werden deswegen besonders Studenten oder Senioren empfohlen.

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Sultaninen machen Lust auf mehr

Und zwar nicht nur auf den Tag – Rosinen werden in manchen Ländern als natürliches Aphrodisiakum verwendet. Es kann also auch nicht schaden, bei einem Date den Nachtisch mit Rosinen oder einem dieser Mittelchen zu versüßen. Mehr dazu findest du hier: 9 luststeigernde Lebensmittel

Tipp: Am besten sollte zum Rosinen-Frühstück ein Glas Orangensaft getrunken werden. Denn durch den Trockenprozess geht das Vitamin C in den Weinbeeren verloren. Rosinen sind ein wertvoller Eisenlieferant, unser Körper braucht aber Vitamin C, um davon zu profitieren und das Spurenelement aufzunehmen. 

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