Neue Schlafstudie enthüllt: 60 Prozent aller Europäer haben Schlafprobleme
Eine neue Studie offenbart alarmierende Zahlen: trotz genug Schlaf leidet die Qualität. Was uns den Schlaf raubt und was wirklich hilft, liest du hier.
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Ausreichend erholsamer Schlaf ist wichtig für unsere körperliche und geistige Gesundheit, nur so können wir unseren (stressigen) Alltag meistern. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschers YouGov aus dem Januar 2025 zeigt, wie gut beziehungsweise schlecht wir Europäer schlafen.
Befragt wurden 2134 Personen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien.
Schlafprobleme trotz ausreichend Schlaf
Obwohl 52 Prozent der Befragten im Schnitt 7 bis 8 Stunden schlafen, lässt die Schlafqualität zu wünschen übrig. 60 Prozent gaben an, unter Schlafproblemen zu leiden. Durchschlafprobleme sind am häufigsten (35 Prozent). Darauf folgen Einschlafprobleme (23 Prozent) und Probleme beim Aufwachen/Aufstehen (16 Prozent).
Insgesamt sind Frauen häufiger von Schlafproblemen betroffen. 48 Prozent der befragten Männer haben einen guten Schlaf, während es bei den Frauen nur 37 Prozent sind.
Diese Dinge rauben uns den Schlaf
Schlafräuber Nummer 1 sind laut der Studie Stress oder Angstzustände. 46 Prozent der Befragten gaben an, darum Schlafprobleme zu haben. Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus (32 Prozent) oder gesundheitliche Probleme (22 Prozent) werden als weitere Gründe für schlaflose Nächte genannt.
Fast die Hälfte der Frauen leidet unter stressbedingten Schlafproblemen, während 42 Prozent der Männer betroffen sind.
So schlafen wir besser
Rituale können uns dabei helfen besser zu schlafen. 27 Prozent der Befragten setzen darum auf feste Schlafenszeiten, 23 Prozent bevorzugen leichtes Essen und 22 Prozent nutzen Medien wie Bücher, Podcast oder Musik.
Auch Sex oder Selbstbefriedigung werden als Einschlafhilfe genutzt. Immerhin 10 Prozent sind vor dem Schlafengehen sexuell aktiv.
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Nur wenige greifen zu Hilfsmitteln
Obwohl 6 von 10 Befragten unter Schlafproblemen leiden, greifen nur wenige zu Hilfsmitteln. 69 Prozent gaben an, keine Hilfsmittel zu nutzen. 8 Prozent nutzen rezeptfreie Medikamente, jeweils 6 Prozent greifen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten beziehungsweise Ohrstöpsel und 5 Prozent nutzen Schlaftracker wie zum Beispiel Smartwatches.
Guter Schlaf ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Finde heraus, welche Methoden für dich funktionieren und starte endlich wieder ausgeruht in den Tag.